Die Welt in 100 Jahren - Eine Reise in die Geschichte der Zukunft
15. Juni - 19. September 2010 / Ars Electronica Center Linz
Sie ist zeitlos, unsere Sehnsucht nach dem Wissen um die Zukunft. Genau wie der Wunsch, den Lauf der Dinge zu verändern. Mit der Ausstellung „Die Welt in 100 Jahren – Eine Reise in die Geschichte der Zukunft“ widmet sich das Ars Electronica Center VordenkerInnen und -KämpferInnen und ihren Visionen von der Zukunft. Mit Albert Robida (FR) und Paul Otlet (BE) werden dabei zwei prominente Denker des ausgehenden 19. und beginnenden 20. Jahrhunderts präsentiert und zeitgenössischen KünstlerInnen und WissenschafterInnen und ihren „NEXT IDEAS“ gegenübergestellt. „Die Welt in 100 Jahren“ ist von 15. Juni bis 19. September 2010 im Ars Electronica Center Linz zu sehen.

Sammelbild, 1929. Museum für Kommunikation, Bern
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Am Morgen des 14. April 2010 bricht der isländische Vulkan Eyjafjallajökull aus. Die Aktivitäten des Gletschervulkans führen in den darauffolgenden Tagen zu den bislang massivsten Beeinträchtigungen im europäischen Flugverkehr, die je durch ein Naturereignis hervorgerufen wurden. Ob Vulkaneruptionen neben ihren bekannten Folgen für die Luftfahrt auch Auswirkungen auf unser Klima haben erörtert Reinhold Steinacker – Professor am Institut für Meteorologie und Geophysik der Universität Wien – im Rahmen eines Deep Space LIVE am Donnerstag, 10.06.2010, im Ars Electronica Center. Wer mehr über die Struktur und Zusammensetzung von Vulkanasche erfahren möchte, kommt an diesem Abend ebenfalls nicht zu kurz: Faszinierende Aufnahmen von Ascheproben des Eyjafjallajökull – erstellt mit dem hauseigenen Rasterelektronenmikroskop des Ars Electronica Center – erwarten die Besucher.
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Mit „Sounds like Universe“ servieren Musikschule Linz und Ars Electronica Center am 26. April 2010, 19:15 Uhr einen audiovisuellen Leckerbissen im Deep Space des AEC: SchülerInnen und LehrerInnen der Klangwerkstatt steuern klassische Musik und elektronische Beats bei, das Ars Electronica Center liefert eine 3D-Grafik des gesamten uns bekannten Universum. Der Eintritt ist frei.
Ars Electronica Center
Ars-Electronica-Straße 1
4040 Linz
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Das Ars Electronica Center nimmt den Gründonnerstag zum Anlass, um eines der wohl berühmtesten Wandgemälde der Welt näher zu beleuchten: das Letzte Abendmahl von Leonardo da Vinci.
Von 20:00 bis 21:00 Uhr dreht sich im Deep Space des AEC alles um dieses einzigartige Bild des Universalgenies aus Vinci. Den spannenden Fachkommentar liefert der Kunsthistoriker Dr. Johann Sturm, die 16 mal 9 Meter große Projektionsfläche des Deep Space erschließt auch die kleinsten, noch so versteckten Bilddetails. Der Eintritt ist frei.

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Deep Space - Specials mit Reisen zu den Sternen, zauberhafte Fassaden-Lichtspiele, Do-It Yourself-Geschenke-Workshops und vieles mehr laden zu einem Besuch im Ars Electronica Center ein.
Nähere Informationen zu den einzelnen Angeboten finden Sie hier: Winterwunderzeit im AEC
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Quelle: Korherr/Jalsovec
Von 3. bis 8. September 2009 dreht sich beim Ars Electronica Festival alles um die HUMAN NATURE. Einmal mehr wird dabei ein spannender Dialog zwischen Kunst, Technologie und Gesellschaft angezettelt. Zum Auftakt lädt man zur „Sternennacht“, bei der sich alles um Geschichte, Gegenwart und Zukunft von Astronomie und Weltraumforschung dreht. Den Campus09 bestreitet das MIT aus Boston und präsentiert unter der Federführung von Professor Hiroshi Ishii, dem Leiter des „Things that Think Programms“, Ideen und Projekte zur Verknüpfung von digitalen Phänomenen und der Realität unserer Körper- und Sinneswahrnehmungen. Mit Professor Ishiguro kommt der Featured Artist 09 aus Japan – mit im Gepäck sein Zwillings-Android Geminoid. Zwei große Symposien stehen dann im Zeichen der Human Nature sowie der Cloud Intelligence. Letzteres wird von den Bloggern David Sasaki (US) und Isaac Mao (CN) kuratiert. Auf dem Linzer Hauptplatz begegnen Ars Electronica und Ö1 der japanischen Games- und Mangakultur. Im Brucknerhaus erhalten die diesjährigen GewinnerInnen des Prix Ars Electronica ihre Goldenen Nicas, ihre Arbeiten werden traditionell im OK bei der CyberArts-Schau gezeigt. Nähere Informationen zur Ars Electronica 2009 finden Sie auf www.aec.at/humannature.
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